Win Schumacher journalist, fotograf, weltreisender alles wahre leben ist begegnung
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Südafrika-Kronenkranich

Grey crowned crane   Balearica regulorum      Stark gefährdet

Masai Mara, Kenia

Der König unter den Kranichen ist auch der Wappenvogel von Uganda. Der eindrucksvolle Balztanz des stolzen Vogels ist heute immer seltener zu beobachten. Vor allem durch Lebensraumverlust gilt der Kronenkranich als stark gefährdet.

Rubinkehlpieper

Rosy-throated longclaw   Macronyx ameliae      Nicht gefährdet

Kafue-Nationalpark, Sambia

In der Familie der Stelzen und Pieper fällt er durch seine rosafarbene Brustfärbung auf. Der Rubinkehlpieper ist in den Savannen im südlichen und östlichen Afrika recht häufig zu beobachten.

Purim in Tel Aviv – 09.-12.03.2017

Schrille Kostüme, rauschende Straßenfeste, Maskenbälle und Dachterrassen-Feten – Purim in Tel Aviv ist eine endlose Party. Wer nach durchzechten Nächten nicht die Tage verschlafen will, döst einfach an einem der beliebten Stadtstrände. Die warme Frühlingssonne lockt auch viele Tel Aviver bereits an Meer.

Nyala

Nyala   Tragelaphus angasii     Nicht gefährdet

Kruger-Nationalpark, Südafrika

 

Der Nyala kommt nur in einem relativ kleinen Verbreitungsgebiet in Mosambik, Simbabwe, Malawi und im nordöstlichen Südafrika vor. Lange galt die Antilope als eine der seltensten Arten. Durch strenge Schutzmaßnahmen gelten die Bestände heute aber als stabil.

Mohrenklaffschnabel

African openbill   Anastomus lamelligerus     Nicht gefährdet

Masai Mara, Kenia

 

An seinem charakteristischen Schnabel ist er einfach von anderen Störchen zu unterscheiden. Der Mohrenklaffschnabel ist perfekt für das Aufspüren von Schnecken und Muscheln im seichten Wasser ausgerüstet. Zwar gilt er nicht als gefährdet, durch Zerstörung von Gewässern und Feuchtgebieten geht der Lebensraum der Klaffschnäbel jedoch kontinuierlich zurück.

Löwe

Lion   Panthera leo    Gefährdet

Serengeti-Nationalpark, Tansania

 

Löwen haben nach Angeben des WWF innerhalb von 50 Jahren drei Viertel ihres Lebensraums verloren. Nur noch etwa 20.000 Tiere soll es in ganz Afrika geben. In Westafrika sind die letzten Populationen vom Aussterben bedroht. Hoffnung für den König der Tiere besteht derzeit nur in Südafrika, Namibia, Botsuana und Simbabwe, wo ihre Zahl wieder leicht zunimmt.

Klippschliefer

Rock hyrax   Procavia capensis     Nicht gefährdet

Serengeti-Nationalpark, Tansania

 

Klippschliefer sind in felsigem Gelände in weiten Teilen Afrikas und selbst in einigen Gebirgen inmitten der Sahara verbreitet. Sie leben in Kolonien aus mehreren Familien. Am Mount Kenya wurden sie sogar in über 4000 Meter Höhe beobachtet.

Hartlaubschnäpper

Ashy flycatcher   Muscicapa caerulescens     Nicht gefährdet

Kruger-Nationalpark, Südafrika

 

Die Unscheinbaren in der Savanne zwitschern oft melodischer als die Schrillen. So jedenfalls stimmt es auch für den aschgrauen Hartlaubschnäpper. Seinen Namen trägt der kleine Sänger zu Ehren des deutschen Arztes und Ornithologen Gustav Hartlaub.

Gabelracke

Lilac-breasted roller   Coracias caudatus     Nicht gefährdet

Ruaha-Nationalpark, Tansania

 

Sie ist der Liebling vieler Naturfotografen. Die Gabelracke gehört zu den schillerndsten Vogelarten Afrikas. Besonders im Flug zeigt sie ihre ganze Farbpracht in Pink, Türkis und Kobaltblau.

Defassa-Wasserbock

Defassa waterbuck   Kobus defassa     Potenziell gefährdet

Masai Mara, Kenia

 

Der Defassa-Wasserbock ist südlich der Sahara von Senegal bis Sambia verbreitet. Ihm fehlt der Spiegelring, durch den er sich am deutlichsten von seinem nächsten Verwandten, dem Ellipsen-Wasserbock unterscheidet. Auch wenn der Defassa-Wasserbock in vielen Schutzgebieten häufig beobachtet werden kann, sind die Bestände rückläufig. Laut IUCN sind sie in den letzten 20 Jahren schätzungsweise um 20-25 Prozent zurückgegangen.